Tipp der Woche zur WG-Beschattung
Wußten Sie schon, dass Markisen gestalterische Elemente an Überdachungen und Wintergärten sind?
Oft wird von Architekten bei einem Neubau, die Beschattung einer Terrasse oder eines Wintergartens unberücksichtigt gelassen. Meist ist die Kasse des Bauherrn sehr belastet und eine Beschattung wird zuerst nicht für nötig empfunden. Nach ein bis zwei Jahren, wenn die Inneneinrichtung abgeschlossen ist, wird die Beschattung wieder zum Thema. Als festes Bauelement wird eine Markise immer sichtbar sein, auch im geschlossenen Zustand. Deshalb ist es von Anfang an überlegenswert eine Markise mit einzuplanen.
Das Gestell sollte ansprechend gestaltet und die Gestellfarbe auf die Farben des Hauses bzw. der Überdachung oder Wintergarten abgestimmt sein. Kassettenmarkisen umschließen, im Gegensatz zu Gelenkarmmarkisen, im eingefahrenen Zustand das Markisentuch vollständig, es hängt kein Volant mehr aus dem Gestell der dann das ganze Jahr über Wind und Wetter ausgesetzt ist.
Heutige Markisentücher sind farblich zurückhaltender gestaltet als die sehr farbigen und gestreiften Tücher der 70er Jahre. Bei der Auswahl des Markisentuches sollte nicht unbedingt auf die Kissen der Gartenmöbel Rücksicht genommen werden, diese Kissen haben meist eine kürzere Lebensdauer als die Markise. Helle Tücher lassen im Sommer auch Helligkeit in die dahinter liegenden Wohnräume.
(ohne Gewähr)
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