Terrassenüberdachungen ...
dienen im allgemeinen...
als Schutz...
vor Wind und Wetter...
Terrassenüberdachung
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis in die 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts erfreuten sich Menschen an Veranden und teilweise unbeheizten Glasanbauten, den Vorläufern der heutigen Wintergärten. Der Begriff Veranda kommt aus dem portugiesischen und bezeichnet einen halb offenen, bedachten, oft auf hölzernen Pfosten ruhenden Anbau an Land- oder Wohnhäusern oder eine überdachte Terrasse, die vor Regen schützt und trotzdem das Gefühl von freier Natur vermittelt. Der Wunsch im Freien und doch geschützt zu sitzen hat sich seit damals nicht geändert.
Terrassenüberdachung bieten auch heute einen ganzjährigen Wetterschutz und sind eine wertvolle und besonders attraktive Erweiterung eines jeden Hauses. Mit einer Terrassenüberdachung sind Sie unabhängig von den Launen der Natur. Im Frühjahr und im Herbst, wenn Sonneneinstrahlung noch nicht bzw. nicht mehr so intensiv ist, wird Sonnenwärme von den dahinter liegenden Hauswänden gespeichert und in den Abendstunden wieder abgegeben. Zusätzlich wird durch das Dach „herabfallende“ Kälte und Feuchtigkeit abgehalten und es entsteht ein angenehmes Klima. Die Dachfläche einer Terrassenüberdachung besteht wahlweise aus ungedämmten oder für den späteren Ausbau des Terrassendaches zum Beispiel in einen Wintergarten aus thermisch getrennten Aluminiumprofilen. Mit Sparren und Trägern aus Aluminium wirkt die Terrassenüberdachung filigran und luftig-leicht. Ausgezeichnete statischen Eigenschaften und Pflegeleichtigkeit von Aluminium liefern ein hervorragendes Produkt. Egal ob in weiß oder in Farbe. Die heute verwendeten Materialien bieten dank moderner Einbrennlackierungen den Vorzug einer großen Farbauswahl an RAL-Tönen. Einbrennlackierungen verbessern dadurch Optik der Oberfläche langfristig, was insgesamt zu einer längeren Lebensdauer der Terrassenüberdachung bzw. des Wintergartens beiträgt. Aluminiumprofile beanspruchen kaum Pflege oder Wartung und sind dabei besonders langlebig und witterungsbeständig im Gegensatz zu Holz. Für Dachflächen ist splitterfreies Verbundsicherheitsglas vorgeschrieben. Soll die Terrassenüberdachung später zum Wintergarten ausgebaut werden, können hier doppelte Kosten vermieden werden wenn Sie sich für ein Wärmeschutz- bzw. Sonnenschutzglas entscheiden. Alternativ kann im Dachbereich für unisolierte Terrassenüberdachung auch mit Platten aus Plexiglas oder Makrolon gearbeitet werden.
Noch besserer Wind- und Wetterschutz wird durch unisolierte Faltanlagen oder Ganz-Glas-Schiebe-Dreh-Systeme erreicht die auch nachträglich montiert werden können. Bei den Ganz-Glas-Schiebe-Dreh-Systemen laufen die nicht miteinander verbundenen Glasflügel in Schienen. Unisolierte Faltanlagen haben eine schwellenfreie Bodenführung und sorgen so für stolperfreie und behindertengerechte Übergänge. Die Elemente der Faltanlage können wahlweise nach außen oder innen öffnend aufgeschoben werden. Die Flügelbreiten betragen bis zu einem Meter und lassen fast alle Öffnungsvarianten zu. Bei schönem Wetter werden die Faltanlagen oder Glaselemente einfach zur Seite geschoben, zusammengefaltet und als Paket an der Seite geparkt. Ihre Terrasse ist rundherum offen. Bei Regen oder kühlem Wind können die Seitenwände mit wenigen Handgriffen wieder geschlossen werden und Sie können bequem und trocken unter Ihrer Terrassenüberdachung sitzen oder auch die Gartenmöbel im Winter vor Nässe und Schmutz schützen. Um einen Hitzestau zu vermeiden, können die Terrassenüberdachung mit Dachfenstern und Beschattungsanlagen ausgestattet werden. Beides wird motorisiert oder manuell angeboten.
Linktip: Kolloidales Silber











