Stern Wintergarten in Bremen

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Herr Thomas Bälder
Telefon 04482 / 98 040
Unser Außendienst für die Freie Hansestadt Bremen berät Interessenten nicht nur in Bremen sondern auch „Umzu“. Das Einzugsgebiet umfasst u. a. Lilienthal, Ritterhude, Schwanewede, Bremerhaven, Osterholz-Scharmbeck, Zeven, Rotenburg/Wümme, Verden/Aller, Thedinghausen, Syke, Weyhe, Stuhr. Meist findet die Beratung für Terrassendach, Carport und Terrassenüberdachung beim Kunden vor Ort statt. So können die Einbausituation, der Untergrund und die Wünsche der Kunden aufgenommen bzw. entsprechend berücksichtigt werden.
Zur Stadtgemeinde Bremen gehört auch das 60 km nördlich gelegene Bremerhaven. Bremen gehört zur Metropolregion Bremen/Oldenburg. Die Weser fließt durch das Bremer Stadtgebiet und ist ab dem Bremer Hafen als Seeschifffahrtsstraße ausgebaut. Die Innenstadt liegt auf einer Weserdüne, der höchste Punkt der Stadt mit 32,5 m über NN ist im Friedhorstpark im Stadtteil Burglesum.
Die wechselvolle Geschichte Bremens beginnt sehr früh. Bereits zwischen dem 1. und 8. Jahrhundert entstanden an der Weser Siedlungen. 1260 trat die Stadt der Hanse bei, war aber zeitweise ein unsicherer Bündnispartner. Die vermehrt zu wirtschaftlicher Bedeutung gelangende Stadt schüttelte teilweise die weltliche Herrschaft des Bistums Bremen ab und errichtete als Zeichen ihrer Freiheit den Roland (1404) und ihr Rathaus (1409) auf dem Bremer Marktplatz (aus wikipedia: Bremen). 2004 wurden das Rathaus (Weserrenaissance) und der steinerne Bremer Roland, zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Durch die Versandung der Weser wurde es für die Schiffe immer schwieriger in den Bremer Hafen zu gelangen. Ab 1619 bauten niederländische Konstrukteure im flussabwärts gelegenen Vegesack den ersten künstlichen Hafen Deutschlands. 1783 begannen Bremer Kaufleute einen direkten Transatlantikhandel mit Amerika. Bis heute hat der Außenhandel große Bedeutung für Bremen. Im 19. Jahrhundert nahm die Versandung der Weser erneut zu, deshalb wurde 1827 die Siedlung Bremerhaven als Außenposten auf einem vom Königreich Hannover angekauften Grund angelegt. 1847 erhielt Bremen den Anschluss an die Königlich Hannoversche Staatsbahn und 1853 begann die bis ins 20. Jahrhundert für Bremen typische Reihenhausbebauung der Vorstädte mit sogenannten Bremer Häusern. Seit 2000 entsteht das neue Stadtviertel Überseestadt im Bremer Hafenareal.
Bremen ist heute ein wichtiger Standort der Automobilindustrie und ihrer Zulieferbetriebe. Darüber hinaus ist die Schiffbau-, Stahl-, Elektronik- und Nahrungsmittelindustrie und die Luft- und Raumfahrtindustrie von Bedeutung. Bremen ist heute auch ein Dienstleistungs- und High-Tech-Standort. An den Universitäten, den Hochschulen, den Instituten und in den zahlreich existierenden außeruniversitären Institutionen und Forschungseinrichtungen wird u. a. in Sonderforschungsbereichen geforscht.
Der Weserradweg und die Deutsche Märchenstraße führen nach Bremen und zu den Bremer Stadtmusikanten. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist das Altstadtquartier „Schnoor“. Das Gängeviertel vermittelt den Eindruck des mittelalterlichen Fischerviertels. Zwischen dem „Haus der Kaufleute“ dem Schütting (Weserrenaissance) und der Bremer Baumwollbörse öffnet sich die Böttcherstraße, ein zwischen 1922 und 1931 entstandenes Gesamtkunstwerk.
Zahlreiche Persönlichkeiten wie Carl Carstens, James Last, Ernst Rowohlt kommen aus Bremen.
(ohne Gewähr)


